Margo Jefferson Über Michael Jackson
Wir alle kennen ihn – aber wer war Michael Jackson? Und was hat er mit Peter Pan, Walt Disney, Shirley Temple und dem Zirkusdirektor Phineas T. Barnum zu tun? In ihrem eleganten Essay nähert sich Margo Jefferson der schillerndsten Figur der Popkultur, einem Megastar, dessen Hits wie „Billie Jean“ und „Thriller“ uns für immer begleiten werden. Sie analysiert das Phänomen Michael Jackson, denkt über die Bedeutung seiner schrillen Identitäten als schwarzer Kinderstar, exzentrischer Solokünstler, Freak und Verdächtigter vor Gericht nach – und darüber, wie Jackson zur zerbrechlichsten Ikone des Showgeschäfts wurde. Eine pointierte Studie, vor allem aber eine Hommage an einen über alle Maßen begabten Künstler.
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“Ein luzider, stilistisch eleganter Groß-Essay!” NZZ
“Margo Jefferson nähert sich dem Phänomen Michael Jackson mit großer Empathie und ohne Voyeurismus, das unterscheidet sie angenehm von allen selbsternannten Experten.” Peter M. Hetzel, Sat.1
“Michael Jacksons Tod hat das Interesse an ihm neu geweckt, das klingt ein wenig zynisch, ist aber so. Man will ihn neu verstehen, seine Musik ebenso wie sein Leben. Nichts leichter als das, und zwar mit Hilfe eines kleinen Büchleins, das besser ist als sämtliche Biografien über den Sänger mit der tragischen Geschichte. »Über Michael Jackson« heißt es und stammt von Margo Jefferson, die als Dozentin an der Columbia University unterrichtet. Kulturwissenschaftlich und unterhaltsam zugleich ist ihr Versuch, sich Jackson mittels Peter Pan und Walt Disney zu nähern. »Nuanciert und scharfsinnig«, befindet Thomas Meinecke und hat völlig Recht damit.” Jungle World
“Das Hellsichtigste, was über den Mega-Star geschrieben wurde.” Kölner Stadt-Anzeiger
“Tragik in solchen Dimensionen haut um. Michael Jacksons Leben im engen Korsett eines Künstler-Prototyps, der seine sensationellen Momente mit Abgründen, Schmerz und Selbstzerstörung bezahlen muss - Margo Jefferson hat es verstörend klipp und klar erklärt.” de:bug
“In ihrem exzellenten Essay leuchtet die New Yorker Kritikerin und Pulitzer-Preisträgerin jene Bereiche aus, aus denen die allgemeine Besessenheit mit Michael Jackson wuchert - und gewinnt dabei kluge Einsichten über ein vermeintlich totgeredetes Phänomen. Erfrischend nüchtern legt sie kulturelle Schichten bis zur Wiege der Massenunterhaltung im 19. Jahrhundert frei.” Spiegel Online
“Eine extrem kurzweilige und augenöffnende Lektüre, die auf 176 Seiten im PLauderton wesentlich mehr leistet, als es eine Biografie jemals könnte. Vor allem gelingt es Jefferson, Jacksons Werdegang in eine Tradition zu stellen, die mit den Vaudeville-Variétés des 18. Jahrhunderts beginnt. Irgendwo zwischen Freakshow, Zirkusnummern und Entertainment wurde damals die Basis der US-Popkultur gelegt.” de:bug
“Sehr lesenswert.” Der Tagesspiegel
“Eine kleine, aber umso bedeutendere Schrift.” taz
“Schnörkellos verfasst und gut lesbar.” zeit.de
“Ein Buch, das ganz ohne positivstischen Ehrgeiz und Pedanterie auskommt, aber dafür mit interpretatorischem Witz und stilistischer Eleganz den Weg “Jackos” vom Motown-Kinderstar und Frontboy der Jackson 5 zum Pop-Superhelden, der Musikgeschichte schrieb, skizziert.” Junge Welt
„Ist zu dem Freak nicht bereits alles gesagt worden? Das ewige Argument zieht nicht, wenn man es besser weiß. Ein möglicher Nachruf auf eine Ikone – voller Gedanken, die in dieser Form noch keiner hingeschrieben hat.“ Intro
„Mitreißend jazzig streift Margo Jefferson in ihrem Essay durch Michael Jacksons unseliges Leben und seine beseelte Musik. Nuanciert und scharfsinnig!“ Thomas Meinecke
„Margo Jefferson hat einen flotten und äußerst scharfsinnigen Essay geschrieben. Darin analysiert sie bekannte Songs wie „Billie Jean“ oder „Thriller“ und setzt deren Inhalte gekonnt in Bezug zu Michael Jacksons Leben.“ Börsenblatt
„Müssen wir wirklich noch ein Buch über Jackson lesen? Die Antwort lautet: Ja, weil Margo Jefferson es geschrieben hat. Ihr gelingt es, die Figur Jackson, über die alles gesagt schien, lebendig werden zu lassen. Geistreich und nuanciert, journalistisch und poetisch zugleich. Jefferson schreibt, wie Jackson einst tanzte – mit Eleganz und Stil.“ The Washington Post
„Anregend, prägnant, intelligent.“ The New York Times
„Ich bin vollkommen begeistert von Margo Jeffersons klugem Buch und ihrer Empathie für die fragile Zirkusfigur Michael Jackson.“ The Wall Street Journal
„Die Pulitzer-Preisträgerin Margo Jefferson widmet sich in Über Michael Jackson der vielleicht gespenstischsten Figur des Showbusiness. Ihr schmaler, kluger Band erinnert an Susan Sontags brillante Essays zur amerikanischen Popkultur.“ Publishers Weekly
„Jefferson gelingt es, Jacksons überraschendste Seite herauszustellen –
das menschliche Wesen, das er einst war.“ Spin